Studien

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Dr. Manuela Schäfer Longevity & Präventionsmedizin Kuratierte Einordnung wissenschaftlicher Arbeiten. Die Auswahl ersetzt keine medizinische Beratung und bewertet keine individuelle Therapie.

Durchsuche zentrale Humanstudien, Übersichtsarbeiten und regulatorisch relevante Arbeiten zu Peptiden. Filtere nach Indikation, Peptidklasse, Studientyp und Evidenzstufe.

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Wie wir Evidenz einordnen

Peptid-Recherche ist uneinheitlich: manche Wirkstoffe sind in großen randomisierten Studien geprüft, andere stammen aus Tiermodellen, Kosmetikstudien oder kleinen Pilotdaten. Deshalb trennt die Seite Studientyp, Population und regulatorische Relevanz klar voneinander.

Hohe Evidenz

Große randomisierte Humanstudien, Phase-III-Daten, zugelassene Indikationen oder robuste klinische Endpunkte.

Mittlere Evidenz

Kleinere Humanstudien, Phase-II-Daten, Übersichtsarbeiten mit klinischer Plausibilität oder begrenzte Endpunkte.

Niedrige Evidenz

Vor allem präklinische Daten, kleine Pilotstudien, heterogene Anwendungsberichte oder unklare Übertragbarkeit auf Menschen.

Häufige Fragen

Nein. Die Studienbibliothek trennt wissenschaftliche Literatur von rechtlichem Status. Einige Peptide sind zugelassene Arzneimittel, andere sind rein experimentell oder kosmetisch relevant.
GLP-1- und GIP/GLP-1-Agonisten haben im Vergleich zu vielen Biohacking-Peptiden deutlich mehr Humanstudien, größere Patientenzahlen und regulatorisch geprüfte Indikationen.
Nein. Studien liefern Kontext, aber keine individuelle Dosierung oder Anwendungsempfehlung. Medizinische Entscheidungen gehören in ärztliche Beratung.